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    <title>Herrgottfriednochmal!</title>
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>Weihnachten</title> 
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    <description>&quot;Ist das Dogma 95?&quot;, frage ich Gottfried?
Gottfried weiss, was ein Dogma ist, ist aber historisch benachteiligt.
&quot;1895? Keine Ahnung, was das f&amp;uuml;r ein Dogma sein soll. Gibts hier nur eine Szene oder was?&quot;
Aber hinter und erklingt schon wieder das laute Rattern des Super-8-Films und wir werden in ein weiteres Zimmer gedr&amp;auml;ngt.
&quot;Gleiche Szene, diesmal im Kinderzimmer! Gleicher Text! Sina, sag wieder garnix, nimm die Schultern und die Augenlieder weiter runter! Noch eine Stufe depressiver! Hier,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>kynis</dc:creator>
    
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    <title>Vergessen</title> 
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    <description>Manchmal vergesse ich, warum ich Menschen nicht mag (Und zwar nicht nur, weil sie auf der TaSTATUR DIE CAPSLOCK-TASTE NEBEN DIE sHIFT TASTE GELEGT HABEN9:. Weil sie gedankenlose Arschl&amp;ouml;cher sind, die gerade weit genug mitdenken k&amp;ouml;nnen, sich nicht st&amp;auml;ntig selbst auf die Schuhe zu kotzen. Daf&amp;uuml;r aber anderen und dass nat&amp;uuml;rlich auf Extraklasse.
Ich weiss nicht, wie Walter Benjamin sein Prinzip Hoffnung aufgebaut hat. Ohne Menschen? Irgendwann gibts &amp;uuml;berall ganz tolle B&amp;auml;umen,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>kynis</dc:creator>
    
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    <dc:date>2010-08-13T22:32:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://GottfriedundIch.blogger.de/stories/1299460/">
    <title>Schwerkraft</title> 
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    <description>Ich nehme ja keine Drogen. Aber Gottfried beharrt darauf, es sei das Beste, um die Schwerkraft f&amp;uuml;r ein Weilchen loszuwerden. Aus rein erkenntnistheoretischer Sich nat&amp;uuml;rlich: Schwerkraft entsteht ja im Kopf. Und man verordnet sich einfach kurzzeitig einen Schwerkraftentstehungshemmer. So einfach ist das.
Wenn man oben auf dem Turm steht, schwerkraftenthemmt, k&amp;ouml;nnte man auf die Idee kommen, hinunter zu springen. Hops, &amp;uuml;ber den Rand, ganz ohne den l&amp;auml;stigen Drang zum Boden. Aber...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>kynis</dc:creator>
    
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    <title>Gutes Altes Wissen</title> 
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    <description>Gef&amp;uuml;hl macht Menschen zu Phiolenwesen, Adrenalininput intraven&amp;ouml;s.

Gottfried ist mit dem Satz nicht ganz zufrieden. Leise bewegt er die Lippen, w&amp;auml;hrend er Worte austauscht und Satzzeichen schiebt.
Es ist mein Satz. Ich bin damit auch nicht zufrieden, so rein sprachlich. Aber rein inhaltlich kann man ihn in Stein mei&amp;szlig;eln. Ich hole schon mal Werkzeug. Das wird wieder ein Muskelkater, den man gerne hat. Allein schon, bis man die Steinplatten die Turmtreppen hochgeschleppt hat. Gro&amp;szlig;artiges...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>Ges&amp;uuml;&amp;szlig;t wird nur mit Zucker</title> 
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    <description>&quot;Na da bin ich aber froh.&quot; Gottfried schnippt etwas Asche in den Wind. Unsere Blicke folgen den Grauteilchen einige Meter und sacken dann in die Tiefe. Hier bekommt man schon keine H&amp;ouml;henangst mehr.
Mein Nacken wird kalt vom Wind, eben war ich noch beim Friseur, kurze Haare sind besser auf hohen T&amp;uuml;rmen.
Dass ich ernsthaft geglaubt habe, turmfrei auf dem Boden stehen bleiben zu k&amp;ouml;nnen. Was f&amp;uuml;r ein Schwachsinn. Allein lebt es sich definitiv angstfreier. Und Gottfried ist ja auch...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>kynis</dc:creator>
    
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    <title>Gemeinsame Unternehmungen</title> 
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    <description>&quot;Er ist so s&amp;uuml;&amp;szlig;!&quot;, sage ich und verdrehe die Augen.
&quot;Himmel, jetzt geht das schon wieder los!&quot;, sagt Gottfried und verdreht ebenfalls die Augen.

Gemeinsame Aktivit&amp;auml;ten sind doch immer noch die beste Basis einer Freundschaft.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>Jedem sein Disco-Fiasco</title> 
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    <description>Manchmal will man ganz einfache Dinge. Und erh&amp;auml;lt anstatt dessen einen Grundkurs in den Abgr&amp;uuml;nden menschlicher Missverst&amp;auml;ndnisf&amp;auml;higkeit. Das Einfache kompliziert zu machen - menschlicher geht es kaum. Es ist eine Kunst, in der Murphy eine gro&amp;szlig;e Rolle zu spielen scheint. Nur ist Chaosm&amp;auml;zenat obsolet, wo menschliche Interaktion stattfindet. DAS k&amp;ouml;nnen wir ganz allein. Ohne uns anzustrengen.
Gottfried st&amp;ouml;rt sich daran nicht. Er hat eine klare Vorstellung von...</description>
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